Ich stehe am Gleis und warte auf den Zug.
Es ist kalt.
Es regnet.
Wolken bedecken den Himmel, verdecken den Mond.
Nur einzelne Lichter leuchten.
Vieles kann ich nicht sehen.
Ich entscheide mich um.
Ich werde nicht mit dem Zug fahren.
Ich gehe.
Viele Straßen weiter bin ich endlich allein.
Ich entdecke eine Feuertreppe.
Langsam klettere ich nach oben.
Der Weg kommt mir unendlich lang vor.
Dann stehe ich auf einmal auf dem Dach.
Ich fühle mich sicher.
Ich kann die ganze Stadt überblicken.
Ich setze mich hin und warte.
Warte, bis mir alles klar wird.
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