Meine Augen sind offen. Ich möchte sie zu machen.
Ich muss sie offen lassen.
Ich weiß nicht weiter.
Doch dann, ich nehme Anlauf und ...
Ich schwebe.
Ich fliege. Der Mond zeigt mir den Weg.
Ich fliege weiter. Immer weiter.
Die Erde, ein kleiner Fleck unter mir.
Ich lasse mich treiben, einfach treiben.
Meine Flügel tragen mich. Sie lassen mich nicht fallen.
Dann komme ich wieder bei den Wolken an.
Ich suche mir eine große, sehr große Wolke.
Sanft lege ich mich auf die Wolke.
Ich schließe meine Augen und lasse mich treiben.
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